SUPER SIMPLE SOLUTION No 20 – Echte Magie

Magie – Die Kunst der Transformation

Heute geht es um die Gebrauchsanweisung zum Einsatz von Magie. Wobei Magie hier nicht als schillernde Zauberei, Trickkunst der Sinne oder als Mentalmanipulation verstanden wird. „Echte“ Magie besteht in der Fähigkeit zur Verwandlung seiner selbst und seiner Umgebung. Ohne Tricks und doppelten Boden. Die kürzeste Formel, um diese transformatorische Wirkkaft zu entfesseln, lautet:

 Magie = Möglichkeitsraum + Strahlkraft

Grundvoraussetzungen für das ungehinderte Ausleben der eigenen Größe und vollen Kraft sind:

  1. Selbsterkenntnis: sich selbst zu kennen, seine Stärken, Schwächen und Wirkungsfelder.
  2. Wissen um die Funktionsweisen der Welt
  3. Methoden, um sich selbst und die Funktionsweisen der Welt gezielt einzusetzen
  4. Einstellung, um das magische Feld zu aktivieren: eine nicht auf uns selbst gerichtete Motivation (warum wir magisch wirken wollen) und eine authentische Vision (wofür wir unsere Kräfte nutzen wollen)

Eine solchermaßen verstandene Magie unterscheidet sich zutiefst von anderen Herangehensweisen und Zielsetzungen herbeigeführter Veränderungsprozesse. In der Folge einige prominente Beispiele für die Magie der „anderen“ Art:

Der Stein der Weisen

So versuchte etwa die Alchemie v.a. durch chemische Prozesse materielle Umwandlungen hervorzurufen. Der berühmte Stein der Weisen kann natürlich auch anders, in einem übertragenen Sinne, verstanden werden: als Sammlung überlieferten Weisheitswissens, das die Erkenntnisse verschiedenster Disziplinen – von der Philosophie über die Mathematik und Geometrie bis hin zur Astronomie oder Musikwissenschaft – zu einem universalen Gesamtverständnis vereint. Wer die Mechanismen der systemischen Wechselwirkung versteht, ihre generellen Gemeinsamkeiten und ihr Ineinandergreifen wahrzunehmen vermag, der sieht, denkt und handelt in größeren Zusammenhängen und erlangt dadurch die Macht, den Lauf der Dinge und das gesellschaftliche Bewusstsein zu beeinflussen. Insofern sind wohl viele Universalkünstler wie beispielsweise Leonardo Da Vinci in gewisser Weise Magier ihrer Zeit. Wissenschaft und Kunst agieren im besten Fall an den Rändern des Gewohnten und verändern die Sicht auf unser Leben, Sein und Werden. Doch mit welchem Ziel transformieren diese Menschen ihre Welt? Steckt die reine Neu-Gierde, das Streben nach Unsterblichkeit oder die Lust auf die Intensität des Lebens dahinter? Der Schöpfungsakt alleine, der Sichtweisen und Umstände zu verändern vermag, macht noch keinen Magier aus.

Das Gold der Welt

Wozu überhaupt Stroh in Gold verwandeln? Wobei das „Gold“ vielfach zu verstehen ist: als Erkenntnisgewinn, als erweitertes Handlungsfeld, als Problemlöser, als Wertanlage. Gold bedeutet aber vor allem eines, nämlich Machtgewinn. Gold als Geld verstanden, also als Universaltauschmittel, ist Macht. Macht korrumpiert sagen manche. Macht kann aber zumindest Menschen manipulieren. Hier kommt die Motivation zur Manipulation von Materie ins Spiel. Letztendlich soll die ins Edle verwandelte Substanz ihrem Herrscher – sei es dem Verwandler, Besitzer oder Käufer – nur eines ermöglichen: sich selbst und andere Menschen nach dem eigenen Wunsch zu manipulieren. Manipulation bedeutet hier so viel wie Verhaltensweisen und Ansichten gezielt zum eigenen Nutzen zu verändern. Genuss, Konsum, Sicherheit, Entscheidungsbefugnis – allesamt käuflich. Gesundheit – käuflich. Frieden – käuflich. Bildung – käuflich. Echte Magie: nicht käuflich, nicht besitzbar, nicht manipulierbar. Die Wirkkraft von einer solchen Magie hängt nämlich direkt von der eigenen Motivation zur Transformation und der eigenen, tatsächlich gelebten Vision der erfolgten Wirkung ab.

Der Schein, der trügt

Wer Materie zu transformieren vermag, etwa Rohstoffe in Wertpapiere oder auch Selbst- und Weltbilder verändern kann, wie die Verwandlung von Menschen in Dienstleister, der hat unbestreitbar Macht. Wer Strukturen umbauen kann, wie Bildungsreformen oder Flüchtlingsrouten, hat ebenso unbestreitbar Einfluss auf den Lauf der Dinge. Wer die Bilder der Medien bestimmen kann oder die Meinung der Bevölkerung zu verkörpern versteht, der hält wesentliche Wirkungshebel zur Gestaltung unserer Welt in seiner Hand. Doch solche Macht alleine reicht nicht aus, um Magie zu wirken. Selbst das Mächtig-Sein fällt im Schein einer getrübten, selbstsüchtigen Motivation, in sich zusammen. Manipulation beginnt dort, wo durch das Verwandeln der Umstände, der Funktionsweisen, der Denk- und Verhaltensweisen von sich selbst und anderen nur die eigenen Ziele erreicht werden sollen. Welche Vision steckt hinter so einem Verhalten? Eine bessere Welt, vielleicht – aber vor allem für sich selbst.

Glitzernde Manipulationen als Magie-Ersatz für die Masse

Computeranimationen, Meinungsforschung, NLP und andere Kommunikationstechniken – sie alle können eine gewisse verändernde Wirkung erzielen, indem sie neue Räume erschließen oder uns in alten Räumen einschließen. Die virtuelle Welt ist mittlerweile mindestens so real wie die echte. Aber auch jedes Buch ist ein Eintritt in eine andere Welt, ebenso wie jeder Glaube, jede Hoffnung und jede Angst uns von der nackten Allverbundenheit abhält. Die meisten wollen interessanterweise abgelenkt werden, sie wollen unterhalten, entspannt, aufgeregt oder angeregt werden. Manche wollen gegen die Unterdrückung aufbegehren und andere wiederum die Unterdrückung ausüben. Erwartungen prallen auf Erlebnisse, werden bestätigt oder enttäuscht. Die Vorstellungen interagieren derartig effizient miteinander, schaffen gordische Verflechtungen, dass sie den Raum für die Klarsicht verstellen. Dieser Raum ist aber notwendig, um Magie zu wirken.

Warum echte Magie so selten ist

Die Tür zum Raum, in dem die Magie spielt, liegt in der Vorstellungsfreiheit, in der vollständigen Wahrnehmung seiner selbst – von den Gedanken über die Gefühle bis zu den Körperzuständen – im Nicht-Tun, in der Nicht-Identifikation mit Erwartungen, Hoffnungen und Ängsten. Wie oft stehen wir an dieser Türe? Und wer geht durch? Wer hindurchgeht muss loslassen. Zu glauben zu wissen, wer man ist. Jedes Wollen. Daher funktioniert echte Magie nicht aus selbstsüchtigen Motiven heraus. Diese führen nicht einmal ansatzweise zur richtigen Tür. Sie eröffnen einfach andere Wege.

Magie in der Praxis

Wer hingegen loslässt vom Alltag und hineinfällt in den grenzenlosen Augenblick, herausfällt aus den Engen der Welt, der schwebt auf einmal. Wer nun keine Vision hat, der kann sich hier ewig aufhalten, ohne wirksam zu werden. Der Möglichkeitsraum ist an sich wunder-voll. Hier geschehen dauernd wundersame Dinge. Dies alleine befähigt uns allerdings noch nicht dazu, Magie auszuüben. Es ist das zuständliche Formen unserer Welt, das uns im Möglichkeitsraum zugänglich wird. Für diese gestalterische Transformationsleistung gilt es, die eigene Strahlkraft auf allen Ebenen, also körperlich-geistig-emotional zu entwickeln, zu beherrschen, zu formen, in den verschiedensten Farben leuchten zu lassen. Beides zusammen, der Eintritt in den Möglichkeitsraum und das Meistern der Strahlkraft, verändert unsere Welt. Solche Menschen transformieren ihre Umwelt durch ihre reine Präsenz. Und sie nutzen diese Macht, die mit einer solchen Wirkung einhergeht, konsequent nicht für sich selbst, sondern für das Wohl und die Entwicklung aller. Was daran einfach sein soll? Alles. Jeder einzelne Schritt ist leicht und nicht schwer. Wir sind es nur nicht gewohnt, uns so zu erleben.

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MASTER OF MAGIC MOMENTS

Secret Success Story No 26 – über die Magie im Miteinander

Kleine Werbeeinschaltung

Ich gestehe. Ich habe eben ein Buch geschrieben. Es kommt im März heraus. Im Braumüller-Verlag (toller Verlag, großartiger Verleger – bin leicht stolz und schwer dankbar). Unter dem Titel: Die Kunst der Begegnung. Vom Ich zum Wir. Und einen – Untertitel – hab ich noch: Der Weg zu einer erfüllenden Beziehung. Soso, werden Sie sagen. Jaja, antworte ich. Geht. Wer noch nicht hat (eine Beziehung mit hoher Begegnungsqualität, vielleicht sogar in Form tatsächlich und alltäglich stattfindender magischer Momente), der kann. Jetzt. Dieser Blogbeitrag frohlockt mit einem dezenten Vorgeschmack – aufs Buch und aufs Magische im Miteinander

Jetzt aber mal in echt

Wie oft hören wir einander nicht beim Leiden zu: „Warum gibt es da draußen niemand, der zu mir passt“, „Was soll ich noch alles tun, damit ER/SIE endlich…“. Und wie oft beweisen wir unseren derart lamentierenden Freunden nicht unsere tiefe Verbundenheit, indem wir ihrem profunden Selbstzweifel vehement entgegentreten, sie aufbauen und vom Gegenteil zu überzeugen suchen. Und wie genau wissen wir nicht zugleich, dass dies letztendlich nur die betreffende Person selbst kann. Freunde füllen Fässer ohne Boden mit Wertschätzung und Zuneigung. Und doch ist dies nicht der Weg hinaus aus deren Leid. Wir wirken in dem Fall eher wie ein Pflaster, indem wir helfen, die Zeit zu überbrücken, bis die Selbstheilung greift. Denn: Nur jeder selbst kann seinem Leid ein Ende setzen. Wohlgemerkt schon in diesem Leben. In echt.

Das Wunder der Eigenverantwortung

Wenn jeder einzelne die Verantwortung für seine Befindlichkeit übernehmen  würde – wie anders würde unser Miteinander aussehen

Doch im Allgemeinen sieht es so aus, dass wir schlicht gefühlte 1000x pro Tag vergessen, bei uns selbst zu bleiben. Wir machen andere und äußere Umstände für unsere Gefühle, für unser Leiden verantwortlich. Wir sind es schlichtweg nicht gewohnt, in den eigenen Zuständen zu leben und zu wirken. Warum ist das bloß so?

Macht der Gewohnheit

Brauchen wir wirklich Gründe fürs Schlechtdraufsein? Nein. Es gibt derer so viele wie Sterne am Himmel. Schauen wir in uns hinein, an unser herab, um uns herum: Gründe genug zur Unzufriedenheit, zum Leiden, zur Frustration, Wut, Trauer, Ohnmacht. Nein, dass wir uns manchmal suboptimal fühlen (sonnig ausgedrückt) braucht wirklich keinen Grund.

Umkehrschluss: Braucht es denn einen Grund, um sich strahlend, frisch, großartig und leicht zu fühlen? Die Natur, das Wetter, die Liebe, das Leben… Ja, das sie alle sind gute Gründe. Aber einen Grund braucht es dennoch wirklich nicht.

Es ist doch nur die Macht unserer Gewohnheiten, die unter ganz bestimmten Umständen ganz bestimmte Gedanken und Gefühle, bzw. Hormone und Verhaltensweisen produziert. Also liegt es ebenfalls in der Macht unserer Gewohnheiten, unter allen Umständen und für alle Umstände unsere eigenen – im Sinne von vergangenheits-unabhängigen – Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen zu entwickeln.

Aber wie? Wenn das so einfach wäre, würde es ja jeder tun. Und wo kämen wir da hin? Eine Welt voller eigenverantwortlicher Glücklicher oder gar Zufriedener? Kann das sein? Darf es das geben? Klingt irgendwie nach Märchenwelt, nach Magic Wonderland – oder vielleicht nicht?

Macht der Magie

Was macht Magie? Magie macht alles anders, ohne dass man wüsste wie genau. Manchmal bemerkt man nicht einmal den Prozess. Sie wirkt bloß. Bloß so. Bloß die Leichtigkeit des „einfach so“ zu entwickeln, ist gar nicht mal ganz so einfach. Obwohl auch nicht schwer. Eher so wie ein Verschieben des Fokus, ein Scharfstellen auf Tiefe und Weite und Nähe und Höhe in einem Atemzug. Wie jetzt, fragen Sie? Sind Sie denn bereit?

Denn hier ist sie, die Zauberformel:

Präsenz + Intensität + Zeitlosigkeit + Authentizität + Wertfreiheit = Möglichkeitsraum + Du = Magic Moment

Zu kompliziert? Na versuchen wir‘s mal komprimiert: Hier + Jetzt = Wir

Das geht eigentlich ganz einfach. Voraussetzung ist, dass man sich selbst der Magie nicht in den Weg stellt, also der Verbindung zu sich und dem/der/den  anderen nicht im Weg steht.

Um das sich-selbst-in-den-eigenen-Weg-stellen zu  vermeiden, kann man z.B. die etwas komplexere Formel – s.o. – anwenden. Oder noch weiter oben erwähntes Buch konsultieren. Oder sich einfach das Ende der Gewohnheit, sich und andere zum Problem zu machen, zur schönen Aufgabe machen. Ohne dazu Drogen aller Art (dazu zähle ich auch zuviel Essen, Trinken, Fernsehen, Blöd reden etc.) missbrauchen zu müssen. Nein, der Zweck heiligt nicht die Mittel. Weniger aus moralischen Gründen als vielmehr aus funktionellen: Man braucht sich als Ganzes, nicht abgeschnitten von seinen vielleicht weniger liebsamen Anteilen und Empfindungen, sondern im Vollbesitz all seiner Möglichkeiten, um Magie sich entfalten zu lassen.

Hüstel. Verzeihung bitte! Äh…“, höre ich Sie rufen. „Ja macht denn so eine Art von Magie überhaupt Spaß? Klingt irgendwie so… nüchtern, nicht? Wohlüberlegt… Achtsam…“ Ich sehe Zweifel in Ihrem Gesichtsausdruck vor mir, die Mundwinkel zucken in Richtung Bäh, weil Gääääähhhhhhnnnn…?

Magie mag man eben

Au contraire! Das Abenteuer, nicht zu wissen, was in der Offenheit des Augenblicks alles möglich ist – also keinen Plan, keine Schlussfolgerung, keine Absicht zu haben, ist unübertroffen in seiner umfassenden Entertainment-Wirkung. Der wonnigliche Augenblick, in dem wir Eins werden ist tatsächlich wundersam, wirkt wundersam. Ein tiefer Blick ohne Worte, eine zarte Berührung ohne Absicht, ein mildes Lächeln ohne Grund. Sie alle sind Einladungen an den Möglichkeitsraum, seine Wurmlöcher zum Besuchen fremder Galaxien und zum Erkunden neuer Dimensionen zu öffnen. Wenig ist so spannend, wie die zwischenmenschliche Grenzenlosigkeit. Wenig ist so entspannend, wie die grenzenlose Zwischenmenschlichkeit. Beiden Erfahrungen geht das innere Entgrenzen voraus. Ein wahrlich magischer Schritt, den nur der tun kann, der sich in sich entspannen kann, der sich gesucht und herausgefunden hat, dass Alles und Nichts auf dem Spiel stehen. Und der sich trotzdem entspannen kann. Weil es de facto keinen anderen Weg gibt, der solchen Sinn macht oder auch nur annähernd so sinnlich wäre.

Master of Magic Moments

Die Meister der magischen Momente wissen, dass sie nichts wissen. Gerade dadurch gewinnen sie alle Möglichkeiten. Sie lassen sich von Moment zu Moment aufs Neue vom Leben überraschen. Sie gehen mit allen Optionen nach Herzenslust um. Sie müssen sich nicht ent-scheiden. Sie lachen ohne Grund. Und fühlen ohne Anlass. Sie teilten das Sein. Mit. Sich und anderen. Sie tut nicht mehr und nicht weniger.

Wir alle haben das Potenzial zum Künstler, wenn es um unser Vermögen geht, magische Momente zu kreieren.

Voraussetzung ist, zu wissen, wer wir sind. Nämlich Menschen. Damit wissen wir zugleich, wer wir sein können. Wir alle können alles sein: Selbst sein, eigen-artig und konform, angepasst. Großartig und kleinkariert. Wir können uns selbst erleben und uns selbst verlieren. Alleine, zu Zweit, in Gruppen – und im All-Eins. Wir haben die Wahl.

Wir können uns steuern und kontrollieren oder loslassen und uns hingeben – bis hinein in den ewigen Augenblick.

Als Magier des Momentes können wir uns auf uns verlassen. Wir können uns auch verlassen und uns auf andere einlassen. Und uns selbst zugleich zutiefst verbunden bleiben. Wir können mit voller Absicht oder auch ganz versehentlich verloren gehen. Neues erkunden. Dahin gehen, wo noch niemand zuvor war. Wir können alles. Sogar glücklich sein. Allein und Miteinander.

Als  Magier des Momentes können wir das Hier und Jetzt mit der Bedeutung der Unendlichkeit versehen. Wir können uns und unserem Gegenüber die Wichtigkeit der Ewigkeit und der großen Gefühle verleihen: Wir können uns vertrauen. Zuversicht. Liebe. Loyalität. Solidarität. Mitgefühl. Erleben und geben.

Wir können uns Mit-Teilen. Uns selbst stabilisieren, wenn es nötig ist, und einander Halt geben. Wir können uns fallen lassen. In die Offenheit hinein. Ein-Sicht gewinnen. Und in die Viel-Schicht tauchen. Das So-Sein So-Sein-Lassen. Einfach Nur Da Sein. Spüren Sie das milde Lächeln?

It’s magic, isn’t it?

 

Gibt es wirklich noch etwas hinzuzufügen? Vielleicht nur noch einen letzten Weg-Weiser. Last but not least, in der 27. der 27 Secret Success Stories mit dem Titel „BeMeUp – The SelfCenter“ geht es nicht um selbst-zentrierte Egoisten, sondern um in ihrem Selbst zentrierte Individuen. Sie strahlen uneingeschränkt in ihrer Größe , sind des Miteinanders mächtig und gestalten machtvoll wie magisch ihre Gegenwart, sodass die Zukunft unser ist… Success Story No 27: BeMeUp – The SelfCenter. Samstag, 12.12.2015