Surprising Salon Session No 4: WOHL & WOLLEN

Die Oma im Schafspelz

Da liegt ein Schaffell in meinem großen Zimmer und wohl-wollt so vor sich hin.

Meine Oma weich-wärmte frühmorgens ihr Wesen darauf an, was ihr ein strahlendes Lächeln bescherte. Jeden Tag am frühen Morgen, als sie aus ihrem Schrankbett im „Kabinett“ aufstand, war es soweit: Die Luft war ausgekühlt in ihrer winzigen Wohnung, die zumeist nur von einem kleinen Kohlenofen beheizt wurde. Sie streckte die Füße über den Bettrand herunter. Und dann kam dieser kostbare Moment, als sie eben noch nicht den harten kalten Boden der Realität berührte. Der Moment, in dem sie ihre Seele an der Weichheit des Fells erwärmte. Über ihre neugierig in das Fell vorfühlenden Fusssohlen übertrug sich ein immenses Wohlgefühl auf ihren ganzen Körper. Es landete über einen ausgiebigen Zwischenstopp in ihrem Herzen, der mit einem zufriedenen Seufzer quittiert wurde, sodann in ihrem liebevoll-lustigen Gesicht. Worauf sie einen weiteren Tag mit ihrem unvergleichlich sonnigen Lächeln begrüßen konnte. Dem Schaf sein Dank.

Die gute alte Zeit?

Kleine Dinge wie dieses Schaffell hatten mal große Bedeutung. Bevor der Konsumwahn unsere Sensorien für das bereits Existierende abstumpfen ließ. Bevor das „immer mehr, immer intensiver, immer neu(er)“ das „es ist einfach wunderbar, so wie es ist“ verdrängte. Nicht, dass früher alles besser gewesen wäre. Um beim Beispiel meiner Oma zu bleiben: Sie hatte bereits so viel Gräuel im Leben gesehen, dass ihr nichts anderes übrig blieb, als das Schöne und Weiche in und um sich zu erspüren, denn Zerbrechen war keine Option. Das Leben was zu kostbar. Dieses tief empfundene Wissen brachte sie dazu, aus einem weit offenen Herz heraus zu strahlen. Sie wirkte auf ihre eigene Art höchst eindringlich. Ihr ganzes Wesen sprach: Das Leben ist zu kurz, um es mit sinnlosen, seelenlosen, herzlosen Dingen zu verschwenden. Das Schaffell erinnert mich daran, dass auch Engel gern mal ihre Seele wärmen.

Weicher als Wolle(n)

Weich ist es, das Fell – und eigentlich ganz klein. Vielleicht von einem Lamm? Wurde es verspeist, damals, vor erahnten Ewigkeiten? Nur seine Weichheit ist geblieben. Ganz anders, als wenn es verarbeitet worden wäre, zu Wolle etwa. Warum ist ein ganzes Schaffell weicher als Schafwolle? Kann es daran liegen, dass in der Wolle, im aktiven Akt der Umwandlung des lebendigen Einen in ein nutzbares Anderes die reine Intention zur „Ver-Wert-ung“ zu fühlbarer Härte, zu Steifheit führt? Zugegeben, das scheint weich, äh: weit hergeholt. Dennoch steht fest: Das Fell ist unvergleichlich weich, und wärmt auch noch ohne dem Schaf darin. Es liegt und lockt hier in meinem Salon so vor sich und mich hin. Meine Augen berühren es, wenn ich am Computer sitzend nach links vorne blicke und unbewusst nach Inspiration suche. Oder nach Halt. Es strahlt selbst auf diese Distanz seine unvergleichliche Wärme aus, fast wie ein Kamin. „Weich und warm“ gehören zum gefühlten Anblick eines Schafspelzes schlicht dazu. Nur wo sich das Wollen unter der verführerischen Weichheit tarnt, da ist der Wolf nicht weit…

Weh und Wo(h)l(f)

Wohl-Wollen muss man zwar schon auch wollen. Aber nicht aus einem Zielbewusstsein heraus, nicht als Aufgabe, nicht als Mittel zum Zweck. Das wäre dann der Wolf im Schafspelz: egoistisch am eigenen Vorteil interessiert. Das Wohl der anderen vorschiebend, um das eigene Wollen zu rechtfertigen. „Es geschieht ja nur zu ihrem Besten!“ lautet so ein Satz wohl-wollender Machtbesessener. Mir fallen da etwa jene harten, herrischen Damen ein, die in karitativen Einrichtungen die Stimmung aller Frei-Willigen ordentlich mit Missmut, Aggression und Rechthaberei vermiesen. Oder jene selbstsüchtigen Herren in gewissen Schlüsselpositionen, die sich ihre „Hilfsbereitschaft“ in Form von Genehmigungen, Empfehlungen an den „richtigen“ Stellen, wesentlichen Informationen, Vor-Reihungen etc. ordentlich „bar auf die Kralle“ oder á la „eine Hand wäscht die andere“ vergüten lassen. Bei diesen Menschen wiegt das Wollen schwerer als das Wohl. Und die Weichheit weicht der Härte.

Wohltuendes Wollen

Echtes, wohliges Wohlwollen kommt aus der unendlichen Tiefe eines weit offenen Herzens. Das Herz öffnet sich aber erst dann mutig und letztendlich, wenn es nach vielen Erlebnissen, positiven wie negativen, mit einem Mal grenzenlos wird, weil es offen gelassen bleibt. Es spürt dann alles mit. Innen und Außen fliessen in einander, ganz ohne Sollen und Wollen. Diese Fähigkeit zu erlangen und mit ihr umzugehen bedarf zum einen der Erfahrung und zum anderen einer Entscheidung: Statt einen Schutzzaun aus Stacheldraht um das Verletzlichste in sich zu ziehen, erwächst wesen-tliche Verbundenheit auf dem weichen Boden der verinnerlichten Einsicht: Erst Mit-Gefühl wärmt die Seele. Die eigene und die anderer. Das zu lernen, braucht manchmal eine gehörige Portion an leidvoller Erfahrung.

So hat der Krieg das Herz meines Großvaters schwer getroffen. Manche haben in dieser Zeit ihr Herz ganz dem Schrecken geopfert. Andere haben überlebt, innerlich wie äußerlich. Sie leben Dankbarkeit und Freude, inneren Frieden und eben auch Mit-Gefühl. Ohne letzteres wäre wohl nur Vergessen möglich. Das Große, weil weit offene Herz vermag zu verzeihen, selbst wenn – nein, gerade weil es keinen Grund dazu hat. Denn das Herz selbst ist grund-los, seine Tiefe unergründlich, sein Raum unermesslich. Mit-Gefühl entspringt nicht nur dem Verständnis über die Wirren und Winkel des Menschlichen, Allzumenschlichen. Es entspringt auch dem Unwillen, sich zu verschließen. Und dem Wissen, dass man sich im Verschliessen vor der Welt auf einen harten Kern beschränken, sich selbst verkleinern, seine Möglichkeiten schrumpfen lassen würde. Mit-Gefühl erwächst schlussendlich auch aus dem Unvermögen wegzusehen, weil das Weg-Fühlen nicht (mehr) geht.

Wohl-Wollen ohne Ende?

Aber immer mitfühlend, unablässig Sorge für andere tragend, ständig für andere da seiend zu sein – das ist ein schwere Übung. Sind wir müde, haben uns einen Tag (oder viele Tage) lang um die Bürden und Nöte anderer gekümmert, sie aufgemuntert oder ihnen geholfen, sich selbst wieder zu finden, so können wir an einen Punkt kommen, an dem aus dem fruchtbaren Boden des Mitgefühls in uns die Erde mangels Aufmerksamkeit auf uns selbst schon mal kalt und hart wird. Wenn es zu viel war, wir ausgebrannt sind, echte Ruhe brauchen, dann scheint das un-eingeschränkte Mitgefühl zusätzlich unseren Energiehaushalt abzusaugen. Bodenlose Trauer, Depression, Ohnmacht oder Wut, Ablenkungen, fanatisches Abgrenzen, Schuldzuweisen oder Süchte können die Folgen sein. Spätestens dann wird es Zeit, die Füße auf ein warmes, weiches Schaffell zu stellen und zu lächeln.

Danke an all die Schafe dieser Welt…

…und an all die unzähligen liebevollen Wesen, die mit ihrer Wärme dafür sorgen, dass wir in lichten wie in schlechten Zeiten unsere Herzen öffnen können. Auf dass wir durch ihre Weichheit unser Wollen loslassen und wohlig in uns ankommen.

 

 

Advertisements

SUPER SIMPLE SOLUTION No 17 – EMFORMATION

Emotion statt Information

Es gilt, ein Zeichen unserer Zeit zu akzeptieren: Das Publikum will Gefühle.

Damit wird es Zeit, die alten Vorstellungen von Gut und Böse in der Nachrichtenwelt zu transformieren. Nicht, weil sich etwa hohe Qualitätsansprüche an Recherche von Informationen oder Darstellung von Zusammenhängen ändern sollten. Vielmehr weil die Aufbereitung von Inhalten bestimmte Bedürfnisse ansprechen müssen, um vom Zielpublikum aufgenommen werden zu wollen. Auf diese Weise bekommen die „guten“, weil sachlich fundierten Informationen erst eine Chance, überhaupt wahrgenommen und argumentativ nachvollzogen zu werden.

Schluss mit dem Jammertal

Genug des Jammerns über die Lust des Publikums am scheinbar reinen Entertainment. Das Interessante an der „Unterhaltung“ ist ja, dass das „Reine“ am Entertainment dem Publikum echter vorkommt, als die sachliche Darstellung der Information es vermag. Das liegt daran, dass viele Menschen die „Informationen“ schlicht nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen können. Damit wird die „Reinheit“ eines unmittelbar und selbst empfundenen Gefühls das neue Qualitätskriterium für Infos: In der direkten Erlebbarkeit liegt eine Quelle für Bezugnahme, eine Möglichkeit, sofort Stellung zu beziehen. Finden Sie das schlimm? Unvernünftig, der Manipulation Tür und Tor öffnend? Dann sage ich: Genug des  kopfschüttelnden resignierten Seufzens über die zunehmend weniger vorhandene Sachlichkeit in der Newsrezeption, gerade auch wenn es um Politik und die Wahl von Politikern geht. Genug des Bedauerns der fehlenden kritischen Betrachtung unserer Welt sowohl durch Medienmacher, als auch durch Leser/Seher. Genug des Klagens über das Ausbleiben der generellen Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Sachverhalten und Argumenten. Schluss mit dem Wettern gegen das stets flacher anmutende und auf Emotionalisierung ausgelegte Infotainment. Nicht weil ich beides – die unreflektierte Hinnahme irgendwelcher „Informationen“ oder „Nachrichten“  und die stimulierende, oberflächliche Aufbereitung von Inhalten – für tatsächlich gut hieße. Nein. Eine Sachlage braucht keine Bewertung meinerseits. Und die Sachlage sieht so aus: Menschen wollen sich wohlfühlen – und das ist ihr gutes Recht. Sie wollen sich auch aufregen dürfen und können. Sie wollen sich betroffen und berührt fühlen. Auch das ist ihr gutes Recht. Und das schaffen die „guten“ Nachrichten immer weniger. Stattdessen nehmen die Konsumfreude und die Ablenkungssucht, der Rückzug auf kindliche Verhaltensweisen und jener in die eigenen vier Wände oder Traditionen immer mehr Realität an. So sehen die Realitäten schlicht aus, in und mit denen wir leben. Ich plädiere daher für einen lustvollen Umgang mit den Bedürfnissen der Menschen, anstelle eines lebensverneinenden Verdammens. Wer Vernunft für anstrengend hält, dem kann Vernünftiges trotzdem schmackhaft gemacht werden.

Warum wird „gute“ Information von vielen kaum mehr ernst genommen?

Weil sie sich nicht an die bedürfnisorientierte Realität der Konsumenten anpassen will. Sachliche Information will verarbeitet werden. Konsumenten wollen aber sinnlich verwöhnt oder gefühlstechnisch angeregt werden. Information ist schwer, braucht die Mühsal eines subjektiven sich In-Bezug-Setzens. Eine Bezüglichkeit, die in der Komplexität und Geschwindigkeit heute nur schwer herzustellen ist. Emotion hingegen ist unmittelbar. Emotion ist wahrer, weil näher. Emotion rules.

Was ist real?

Die Wirklichkeit ist ein Fluss des Wahrnehmbaren. Wer mit seinem ganzen Wesen die Wirklichkeit wahr-nimmt, der sieht. Auch alles Unzusammenhängende, alles Widersprüchliche, allen neben einander Stehende und Ungeklärte. Die Realität des bewusst Wahrnehmenden ist so bunt wie nie zuvor. Wer hingegen nur die Oberflächen wahrnimmt, die Unstimmigkeiten der Vielschichtigkeit unserer Welt, der glaubt schnell  gar nichts mehr. Weil ihm/ihr die Inkongruenz wie ein unbewältigbarer Störfaktor vorkommt. Doch ohne Vertrauen und ohne bewusste Wahrnehmung ist der Betrachter schutzlos von der vorgekauten Wirklichkeitsdarstellung anderer abhängig, ohne sich auf das dort Dargestellte verlassen zu können. Auch die an der Oberfläche Schwimmenden und die solche Menschen zu befriedigen suchenden Medientreibenden, müssen sich der Komplexität unserer Realität stellen. Sie tun dies „mit Gefühl“ statt mit Verstand oder Vernunft.

Das Paradoxon von Hirn und Herz

Wer weder „den Medien“, noch „den Politikern“, nicht „der Wirtschaft“ oder gar der Zukunft vertrauen kann, der hat echt ein Problem. Ganz in Wirklichkeit. Ein Hirn, das die Integrationsleistung von Widersprüchen, Vieldeutigkeiten, ständigen Neuerungen nicht zu leisten vermag, hat ein Problem. Mit „Integrationsleistung“ ist das Vermögen, Sinn in den Umständen zu finden und immer wieder eine Stimmigkeit zwischen sich selbst und der Umwelt zu entwickeln, gemeint. Heute müssten wir, sofern wir jede Information tatsächlich ernst nähmen, ständig Unmengen an Wahnsinn in unserem System verarbeiten und sinnhaft integrieren. Das geht nicht. Die Unübersichtlichkeit und Informationsflut verhindern für viele eine effektive Verarbeitung. Nicht nur unser Hirn, sondern unser ganzes Wesen steht vor einem Problem, dem Problem der Wirklichkeit, die von sich aus kaum mehr Sinn zu machen scheint und in der der Spaß immer kürzer zu kommen droht. Und dieses Problem kann unser Hirn offenbar oft nicht ausreichend verarbeiten. In diesen Fällen wird es schlichter Hand von unserem Herzen gelöst. Sofern wir mit „Herz“ unsere Gefühle meinen….

Em-Formation statt In-Formation

Lassen wir es zu, lassen wir uns treiben, hinein in die Schwingungen des zeitgemäßen Seins. Hier bedrücken uns die Ängste, tritt uns die Panikmache in den konsumverwöhnten Allerwertesten, versetzt uns die Wut in unbestimmte Rage und bremst uns die Hoffnungslosigkeit wieder runter. Emotional betrachtet gleicht die Welt für viele Menschen derzeit einer Hochschaubahn. Da ist es völlig egal, dass wir in der längsten Friedensperiode mit dem höchsten Wohlstand und Alterserwartung leben. Da stellt sich nur eine Frage, ganz aktuell, jeden Moment: Rauf oder runter? Das kann man durchaus metaphorisch verstehen: Rauf auf die Hochschaubahn der Gefühle oder runter und rüber in die Unergründlichen Tiefen der Hirnwindungen. Oder man versteht es rein emotional: und hier existiert gerade für viele nur noch das „Runter“ – die Angst vor dem wirtschaftlichen, sozialen Abstieg. Daher sollten wir das„Runterkommen“, nicht nur aus einer ehemals wirtschaftlichen Hoch-Phase, schlicht anders kommunikativ aufbereiten.

Let me take you down…

„Runterkommen“ kann heißen: vom alptraumhaften „alles wird schlechter“- Gefühlstrip einen gesunden Abstand nehmen. Aber was passiert dann? Im Abstand-Nehmen driften wir vom High der Intensität des Lebens weg und enden mit höchster Wahrscheinlichkeit in einem flacher werdenden, schaleren, langweiligeren Energiezustand, nämlich in der „mühsamen Realität“. Wer will das schon? Lieber heiß und fettig als kühl und trocken, oder? Aber was wäre, wenn am anderen Ende der Impulsivität, der Hingabe an den trügerischen Schein der rein emotionalen Realität ein völlig anderes Lämpchen leuchtete? Ein anderes als das kahle Neonlicht des Hirns, das wenig verlockend aus seiner Gefangenschaft in der spröd-unverdaubaren Informationslandschaft der Gegenwartsbetrachtung zu unserem Herzen blinkt?

…‘cause I am going to: strawberry fields!

Ich plädiere eben nicht fürs Runtersteigen von der ungefilterten Emotion oder fürs Umsteigen auf die reine Information. Ich plädiere für Einmal Alles.  Ich bin für vernünftige Träumerei, unbegründete Hoffnung, für in sich selbst verwurzeltes Vertrauen. Für überraschende Hinwendung zu jenen, die vergebens aber lustvoll im Trüben fischen. Für die Hochschaubahn des Lebens, ohne die eine oder andere Farbe auszulassen.

Wer Erdbeeren pflanzt, wird sie eines Tages auch essen können. Oder verschenken wollen. Oder ihnen beim Werden und Vergehen zusehen. Aber es wird Erdbeeren geben. Manche werden ihre Existenz verstehen wollen, andere sie genießen, Dritte ihre Wachstumsphasen untersuchen, Vierte ein Geschäft mit ihnen machen wollen. Und Fünfte sich einfach nur an ihnen erfreuen. Nur Sechste befürchten, dass die Erdbeeren nächstes Jahr nicht so schön sein werden wie dieses. Oder morgen. Oder heute schon nicht mehr so schön wie gestern sind…

Warum sollten wir letzteren, der Variante Sechs, mehr Recht auf Realität zugestehen als all den anderen, vor allem als jenen, die die Erdbeeren (also jene, die etwa mit Zuversicht und Vertrauen konstruktive Lösungen erdenken, kommunizieren und umsetzen) tatsächlich aktiv pflanzen?

Pflanzen wir Erdbeeren, seien wir EM’s, verbreiten wir Emfos

Sähen wir die Samen positiver Emotion inmitten der Unübersichtlichkeit unserer Welt. Grundlos, einfach, weil wir können. Ja, wir befinden uns in einem Veränderungsprozess. Ich bin jedoch nicht bereit, ihn von Schwarzmalern gestalten zu lassen.

Vielleicht könnten wir den konstruktiven Buntmalern unserer Realität einen Namen geben, damit sie besonders wahrnehmbar werden. Wir wäre es mit: „Em-formationists“, kurz „Em’s“ – und ihre Art, Nachrichten über die Welt zu kommunizieren „Emfos“?