SUPER SIMPLE SOLUTION No 6 – Geld oder Leben

Der Heilige Gral

Mit dem Geld ist das so eine Sache: Hat man es, will man mehr. Hat man es nicht, auch. Außer man ist „Aussteiger“ und baut sein Essen selbst an, wird nie krank, bekommt keine Kinder und hat keine Ansprüche an seine Holzhütte oder Wohnhöhle. Ist man von „dieser Welt“ braucht man Geld. Geld verkörpert den Mechanismus, wie wir miteinander funktionieren. Es symbolisiert den Tauschhandel von Waren und Dienstleistungen. Als „Energieausgleich“ rechtfertigen manche esoterisch orientierte Menschen das Annehmen von Geld für ihre Tätigkeiten.

Money makes the world go round“ lautet eine berühmte Textzeile, deren Inhalt für viele wahr ist. Aber wer oder was energetisiert das Geld derart, die Welt zu bewegen? Ich behaupte Geld ist wie der moderne heilige Gral: Alle wollen es und die, die es haben, verstecken es. Haben wollen, an ein besseres Leben glauben, auf Erleichterung hoffen, sich in die Unabhängigkeit sehnen – Geld ist eine immens starke Projektionsfläche. Und natürlich kann man damit auch Miete zahlen und die Kinder versorgen. Ein sozusagen notwendiges Übel mit Erlösungspotenzial von allem Leiden…

Was macht das Geld

Wie bewegt uns Geld bloß dazu, Dinge zu tun, mit denen wir unser Leben nie ausfüllen würden, wenn wir es nicht zum „Leben“ (im wörtlichen und bildlichen Sinn, je nachdem welche Ansprüche wir haben) bräuchten? Ich behaupte durch Gewohnheiten. Wie wir gewohnt sind, miteinander umzugehen, was wir wertschätzen, was wir für wichtig halten und welche Entscheidungen wir treffen: Das Geld spricht mit, es flüstert ein, es überredet – es duftet und es stinkt. Aber es tut etwas. Es verführt und es tritt uns in den Hintern. Ob wir es nun haben oder nicht. Wer hat kann verlieren, wer nicht hat kann verhungern. Das Geld macht uns Beine, die wir gar nicht hätten, wenn es das System „Geld“ nicht gäbe.

Schall und Rauch

Machen wir ein kurzes Gedankenexperiment: Wer wären wir, wenn wir alle kein Geld hätten. Niemand von uns kennt es. Und wir haben nicht die Steinzeit, sondern leben im Jetzt. Wäre dann automatisch die Macht bei den Stärksten, die uns beschützen können? Oder bei den Handwerkern und Ärzten? Wie würden wir Dienstleistungen „vergelten“? Auge um Auge, Leistung um Leistung?

Gehen wir noch einen Schritt weiter und stellen wir uns vor, wir müssten für eine Leistung überhaupt nichts zurückgeben. Es herrscht nur eine Regel: Wir könnten uns völlig frei aussuchen, an wen wir unsere eigene Dienstleistungen oder Produkte geben. Und es ist in dieser Gesellschaft nicht üblich, zu tauschen. „Eine Hand wäscht die andere“ gibt es nicht. Jeder Mensch gibt was er kann oder will schlicht an jene, die ihm sympathisch sind…

Was wäre das für eine Welt? Wir wären gezwungen, uns zum einen wohl zu verhalten, um etwas zu bekommen und zum anderen uns einander genau anzusehen, um etwas zu geben. Was für eine Welt!

2 Fässer ohne Boden

So wie wir jedoch mit unserem Leben und Geld momentan umgehen ist von beiden nicht genug da. Das eine kostet das andere quasi. Wer arbeitet kommt kaum zu leben, wer lebt kommt kaum zum Geldverdienen. Lassen wir mal all jene außen vor, die nicht arbeiten wollen oder können und die genug geerbt haben und auch nicht mehr möchten. Die mit viel Geld zeigen den anderen, was „Leben“ ist – die mit wenig bekommen einen Zahn darauf, wie toll das reiche Leben doch wäre. Ein Perpetuum Mobile der Begehrlichkeit, der Sehnsucht ohne Ende. Eine gegenseitige Abhängigkeit: Reiche zeigen dem Rest der Welt, wie toll sie sind. Der Rest der Welt will dazugehören oder kämpft für ihre Sicherheit und gegen die Abhängigkeiten von Arbeit, Banken – wie gegen Windmühlen.

Wo genau ist jetzt das Leben? Die Lebensqualität? Die Freiheit und Leichtigkeit? (Mal abgesehen vom Sinn des Lebens, den hatten wir ja schon in Blog No 4…)

Richtig versus Wichtig

Der Wohl-Stand, der Stand, dem es wohl ergeht, hält auch das System Geld aufrecht. Wichtig ist, was Sicherheit schafft. Und wer Geld hat, kann sich Sicherheit kaufen: Essen, Wohnen, Unterhaltung, Gesundheit, ein bisschen Liebe, zumindest Gesellschaft. Die „Aussteiger“ sind oft fade Moralapostel, genussverweigernde Miesepeter, besserwisserische Oberlehrer des „So sollte es aber (nicht) sein!“.

Fragen wir uns ganz unabhängig davon, was richtig oder wichtig wäre – unabhängig davon, was wir tun sollten, müssten oder auf gar keinen Fall dürften, schlicht: Was wollen wir wirklich?

Liebe, Luft und Leidenschaft

Kann man von Liebe leben? Nein, ich meine nicht von körperlicher gegen Geld. Von der Fähigkeit zu Lieben, meine ich. Nein, natürlich nicht, werden Sie sagen. Können wir von Luft und Leidenschaft leben? Nein, werden wir sagen. Wir sind doch Realisten. Und Geld regiert die Welt. Oder?

Mut zur Lücke

Ich behaupte, es gibt geldfreie Zonen der reinen Lebensqualität. Und ich behaupte, wir sollten diese kultivieren, um unsere Gewohnheiten und nicht zuletzt unsere Gesellschaft und unser Miteinander-Funktionieren ganz allmählich und profund auf andere Beine zu stellen. Keine kurzen oder langen, sondern unsere eigenen. Das hat nichts mit Verzicht zu tun, sondern etwas mit Gewinn: Lebenszeit, Lachen, Lust und Laune statt Abrackern, Stress, Kompensationsgenuss und Ablenken. Wie das geht? Ganz einfach: Aufhören zu tun, anfangen zu sein. In den Himmel schauen. Ein- und ausatmen. Dem nächsten Menschen in die Augen sehen und nichts von ihm wollen. Sich überraschen lassen. Frei werden. Ankommen.

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ECONOMASTERY

Secret Success Story No 11 – über das unwiderstehlich Erfolg-Reiche

Das „Prinzip Wirtschaft“

Warum Sie auf die Folter spannen? Hier in aller Kürze gleich vorab das Rezept für wirtschaftlichen Erfolg:

ALLES WAS SIE BRAUCHEN/WOLLEN HAT EINEN WERT UND IST DAHER KÄUFLICH

Dieser Satz muss Ihnen nicht gefallen. Aber so funktioniert die Wirtschaft. Und solange die Wirtschaft bzw. Geld als Synonym für „Sicherheit“ in unserem Leben steht, funktionieren auch viele von uns nach ihrem Prinzip.

Und so sieht das „Prinzip Wirtschaft“ in der Praxis aus: Es gilt zunächst herauszufinden, WAS Sie (der Konsument) brauchen/wollen, sodann dieses „Bedürfnis“ in ein PRODUKT zu gießen, den WERT des Produktes durch das Schaffen von BESONDERHEIT zu steigern – sowie dieses „vielversprechende“ Produkt  dann so zu VERMARKTEN, dass es maximal oft verkauft werden kann ohne seinen Stellenwert der „Besonderheit“ zu verlieren. Daher gibt es immer neue Modelle mit stets erweiterten Features, seltene Designs, zurückgehaltene Kontingente und all die andere Schmähs, um „Besonderheit“ im Sinne von Seltenheit oder Einzigartigkeit zu erzeugen. Das ist ja alles nichts Neues. Aber warum funktioniert es immer noch so gut? Warum überlassen wir Menschen die Befriedigung unserer (Sicherheits-)Bedürfnisse so widerstandslos der Wirtschaft und dem Konsum?

Geld ist geil

Sehen wir uns die sog. „Bedürfnispyramide“ (siehe Maslow) an, so lernen wir, dass eine uns zufrieden stellende menschliche Existenz auf der Befriedigung von Grundbedürfnissen aufbaut. Die Basis für jede weitere Ausrichtung stellt zuallererst ein gesichertes Leben dar: Haben wir nicht genügend zu Essen, ausreichend Schlaf, ein geschütztes Heim, saubere Luft zu Atmen oder wird gar unser Leben bedroht, so werden wir rabiat. Aber all die grundlegenden Zufriedenheitsfaktoren lassen sich ja heutzutage wunderbarerweise kaufen! Anders gesagt können wir unsere Grundbedürfnisse heute gar nicht mehr anders als mittels Geld stillen (außer wir werden „Aussteiger“, „Selbstversorger“ etc.). Wir haben schlichtweg keine Wahl. Wohnungen, Lebensmittel, Wärme oder Kleidung – für das moderne Leben brauchen wir Geld. Und wollen wir „gut“ leben, brauchen wir dieser Logik zufolge schlichtweg noch mehr Geld. „Gut leben“ heißt, den weiteren Ebenen der Bedürfnispyramide entsprechend etwa „geschützt, geliebt, wertgeschätzt, anerkannt, bedeutend, schön, erfüllt, sinnhaft“ unser Dasein zu fristen…

Und was macht nun „die Wirtschaft“? Sie gießt alle diese oben genannten „Bedürfnisse“ in Warenform und verleiht diesen Produkten dann einen Wert (denn woher weiß ein Apfel, dass er 59 Cent wert ist?). Die „Wirtschaftspyramide“ weiter unten zeigt, wie das Prinzip Wirtschaft in der Praxis funktioniert. Sobald unsere Bedürfnisse als Waren verpackt sind, kann scheinbar alles „erworben“ werden, was wir so brauchen oder zu brauchen glauben: etwa Sicherheit in „Versicherungen“ oder Gesundheit in „Pillenform“. Das Prinzip der Verfügbarkeit in „Supermärkten“, die heute so wichtige Mobilität und damit verbundene Erreichbarkeit alles Möglichen im „Auto/Flugzeug etc.“. Wir haben das Potenzial zur Allwissenheit durchs „Internet“, fühlen uns ständig verbunden durchs niemals ausgeschaltete „Handy“. Sogar qualitätsvolle „Frei-“Zeit wird uns z.B. in „Reisen“ verkauft, und Glück (Happyness) in Form von Ablenkung oder Stimmungsaufhellern durch Genuss und „Entertainment“ angeboten. Auch ein tolles Image – als Ausdruck unseres (Selbst-)Wertes – können wir uns ganz einfach zulegen, Kleidung und Statusymbolen sei Dank.  Dies sind natürlich nur einige Beispiele für die Anwendung des „Prinzip Wirtschaft“. Das Konsumangebot von Bedürfnissen umgibt uns wie die Luft zum Atmen. Aber brauchen wir es wirklich um erfolgreich zu leben?

Erfolg hat im Allgemeinen, wer (uns/sich) „bereichert“

Was macht „Große Wirtschaftsgenies“ so Erfolg-reich? Sie schaffen es, nicht nur unsere (vermeintlichen) Bedürfnisse aufzuspüren, sie zu stimulieren und als (begehrte weil begrenzte/besondere) Produkte anzubieten. Sie schaffen vor allem eines: Sie beeinflussen unsere Entscheidungen. Und zwar nicht nur unsere Kaufentscheidungen. Sie verändern unser Verhalten, unsere Ausrichtungen, indem sie unbemerkt Weichen stellen, die (emotionales) Verlangen und (scheinbar rationales) Verhalten verknüpfen. Wir empfinden erbeutete Konsumgüter als „Bereicherung“ (zumindest kurzfristig) – das darauf folgende Verhalten wiederum bereichert die Wirtschaftstreibenden selbst. Wirtschaftsgenies verändern also die Art und Weise wie und wofür wir uns entscheiden. Ein Leben ohne Smartphone, ohne Computer, ohne Fitness/Wohlgefühl, Genuss oder Geld? Unvorstellbar, seien wir uns doch mal ehrlich. Wir sind Gefangene des „Systems Wirtschaft“, seiner Verlockungen und seiner Grenzen. Und ich sage nicht, dass dieses System schlecht ist. Es funktioniert ganz passabel, stellt viele Menschen halbwegs zufrieden und vor allem: ruhig. Gewalt und Konflikte entstehen da, wo es zu wenig von allem, vor allem aber von Geld gibt, da heutzutage die Grundbedürfnisse eben (fast) nur mittels Geld gestillt werden können. Ein eigenes Haus ohne Geld? Unmöglich. An dieser Stelle über ein sozial gerechteres und ökologisch nachhaltigeres Wirtschaftssystem zu sinnieren wäre sicher sinnvoll. Dennoch möchte ich hier einen anderen, etwas unmittelbareren Lösungsansatz verfolgen.

Geld ist Macht ist Entscheidungskraft

„Krisen als Chance“ zu sehen ist heute ein plakativer Gemeinplatz. Im Aufbrechen von starren Strukturen liegt aber tatsächlich zumindest die Möglichkeit, Prinzipielles anders zu sehen, zu denken und zu tun. In einer Wirtschaftskrise den Konsum zu verweigern, hilft wahrscheinlich der Wirtschaft nicht. Geld muss ja im Umlauf bleiben, um auch Löhne zu bezahlen und über Steuern Sozialleistungen zu finanzieren. Aber wir könnten uns zumindest die Macht über unsere Entscheidungskraft zurück erobern und andere Weichen stellen. Muss es das neueste iPhone sein? Ja, solange wir uns und andere nach Statussymbolen einschätzen. Diese oberflächliche Wahrnehmung eines „erfolgreichen Lebens“ ist ja weit verbreitet. Dennoch: Gesellschaftlich vergöttert werden die, die ganz oben stehen und so viel Macht haben, sogar ohne Markenkleidung und Statussymbole auskommen und dabei, manchmal sogar dafür respektiert zu werden. Aber all jene die zwischen „unten“ und „ganz oben“ stehen glauben, irgendjemandem etwas beweisen zu müssen, indem sie etwas darstellen. Selbst Karriere, Haus und Familie können zu solchen Symbolen für ein erfolgreiches Leben werden. Haben Sie „es“ denn geschafft? Leben Sie in einem fitten body, mit einem tollen Partner, haben Sie brillante oder zumindest begabte Kinder, ein herzeigbares Haus? Können Sie stolz auf Ihr Leben sein?

Holen wir uns unsere Macht zurück, indem wir beginnen, Menschen für das zu respektieren, was sie sind – nicht dafür, was sie darstellen. Das klingt vielleicht banal, dennoch geschieht es im Alltag viel zu selten. Welchen Frauen sehen wir auf der Straße nach? Jenen, die (auf dezente oder plakativere Weise) zeigen, was sie Besonderes haben. Welche Männer halten wir für großartig? Jene, die Massen an Geld verdienen und die die großen Entscheidungen fällen…

Change into success

Unser Wirtschaftssystem verspricht Sicherheit, und es funktioniert trotz aller Krisen immer noch. Dennoch können wir in erschütterten und erschütternden Zeiten wie diesen anfangen, unsere Entscheidungsfreiheit zurück zu erobern. Das ist zu aller erst einmal die Entscheidungsfreiheit darüber, wann wir uns selbst und andere für ERFOLG-REICH halten. Denn um grundlegende Dinge zu verändern, brauchen wir eine grundlegend andere „Story“ für Erfolg, also für unsere Lebensausrichtung. Und um diese, unsere, Geschichte zu verändern, beginnen wir am besten bei uns selbst. Ganz buchstäblich: Bei unserem Zustand. Lernen wir wahrzunehmen, wann wir uns wirklich erfüllt fühlen, anstatt nur zu versuchen erfolg-reich zu sein/bleiben/werden. Erkennen wir den Unterschied zwischen diesem erfüllten Gefühl und dem Zustand, etwas zu begehren (auch ein schönes Gefühl, keine Frage). Wir wissen ja, dass die Erfüllung unserer Sehnsüchte oft nicht den Zustand von Erfüllung mit sich bringt (siehe Success Story No 6 „Satisfactory“).

Wie groß wird unser Handlungsspielraum, wenn wir nicht mehr zu 100% „mitlaufen“ im wirtschaftlichen Perpetuum Mobile, dem ewigen Hamsterrad von „Sehnsucht-Befriedigung-Sehnsucht“? Statt dessen könnten wir uns fragen: Was erfüllt mich und wie kann ich diesen Zustand in mir erreichen, ohne irgendetwas zu konsumieren?

Diese Einstellung ist mutig, denn wir werden nach wie vor anderen begegnen, die die Jagd nach Geld und Macht als einzigen Weg zum Erfolg-Reich-Sein darstellen und vehement verteidigen. Sie werden alles andere kritisieren, abwerten, als „verlieren“ bezeichnen. Insofern es den Erfolg betrifft stellt das Wirtschaftssystem ein Glaubenssystem dar. Geld ist Gott, die ultimative Macht. Wollen wir das verändern, müssen wir anfangen an etwas anderes zu glauben. Jeder für sich. Und auf das Risiko hin, dass andere unsere Ansicht nicht von vorne herein teilen, weil sie sich schlichtweg diese Gedanken (noch) nicht gemacht haben oder ihr Glaubenssystem – und damit ihren Glauben an der wirtschaftlichen Weg zur Sicherheit – verteidigen. Diese unterschiedlichen Sichtweisen gilt es auszuhalten. Das verlangt Größe.

Also: Woran wollen Sie glauben? Und was bedeutet das Akzeptieren Ihrer Einstellung für Ihren Alltag, für Ihre Entscheidungen?

Sobald Sie gefunden haben, an welche Form von Erfolg Sie persönlich glauben, dann möchten Sie vielleicht auch andere davon überzeugen. Doch Besserwisser und Weltveränderer mag man nicht. Eine der effektivsten Formen, Veränderung zu bewirken, ist das konsequente Vorleben. Doch gerade als „Führungskräfte in unserem höchst eigenen Sinne“ müssen wir die Welt, in der wir leben, genauso beachten wie unsere Einstellung. Die Gratwanderung zwischen eigener und äußerer Realität beginnt…. Was glauben Sie, wer kann diesen Balanceakt aus Authentizität und Fremdbestimmung besser leben, wer führt direkter zum Erfolg: Männer oder Frauen? Nächste Woche geht es statt um dieses übliche „entweder-oder“ um ein neues Konzept, nämlich um ein „best of both sides“…

Synergetic Leadership – Success Story No 12: Samstag, 23.05.2015, 10.00

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