MY WAY

WOHER MEIN WIND WEHT

Wirklich Erfolgreiche haben eines gemeinsam: Sie gehen ihren eigenen Weg.

Mein Job ist es, Menschen, Teams und Unternehmen auf ihrem Weg zu begleiten. Dieser eine, höchst fruchtbare Weg ist zu Beginn kaum sichtbar – oder der Zutritt wirkt verwehrt.  Dieses Eine Große Tor scheint vielleicht sogar uneinnehmbar. Andere Türen wirken leichter zu öffnen, sie locken wo anders hin, weg vom eigenen Weg. Bunte Wegweiser versprechen diverse Verheißungen in allen möglichen Richtungen. Haben wir unseren Schlüssel zum Einen Großen Tor (noch) nicht, werden wir die anderen Türen öffnen, nur um zu sehen ob sie uns zum Erfolg führen. Wir versuchen dann die (Irr)Wege anderer zu gehen, stolpern vielleicht über ihre Steine, treten in gegenseitigen Wettstreit darüber, wessen Weg und wessen Ziel hier verfolgt wird. Oder wir kommen an Orten an, die wir nicht als unser Zuhause empfinden. Diese Wege fühlen sich vielleicht sehr konkret und deutlich vorgegeben an. Wir selbst empfinden uns dort jedoch irgendwie fehl am Platz, fühlen uns etwas verloren oder den Umständen ausgeliefert und haben generell den Endruck, uns verstellen zu müssen.

I do it my way

Erst die klare Eindeutigkeit einer persönlichen Erfolgsdefinition eröffnet uns wie magisch den Zutritt zum Eigenen Weg: Das Große Tor schwingt weit auf und die Stimmigkeit von Selbst, Weg und Ziel(en) macht Hürden zu spannenden Rätseln. Wir gewinnen mit jedem Schritt die treibende Kraft, mutig weitergehen zu wollen und jene unschätzbare Macht, unsere Erfolge auch wirklich erzielen zu können.

Success – Customized + Userfriendly

Was allgemein unter „Erfolg“ verstanden wird entspricht nur selten dem konkreten erfolgreichen Einzelfall. Die generellen, gesellschaftlich propagierten Vorstellungen von Erfolg sind für einen persönlichen Zugang selten hinreichend. Genauso wenig müssen wir erst all die Wege anderer gehen, wenn es darum geht, eine uns eigene Erfolgsauffassung zu entwickeln. Es ist ungemein lohnend zu betrachten, was andere in ihrem Leben zutiefst bereichert, was sie nachhaltig zufriedenstellt oder gar glücklich macht. Wir erkennen und bilden unsere Einstellung mittels solcher Case Studies. Anhand von bildhaften, unterhaltenden aber auch berührenden Geschichten sehen wir, was uns anzieht und was uns abstößt. Wir erfahren, in welcher Weise und mit welchen Mitteln wir uns selbst als erfolgreich erleben wollen.

Storytelling

Die Stories des Blogs sind zugespitzt – quasi im doppelten Sinn verdichtet. Sie entstammen nicht nur meiner eigenen Erfahrung. Die größte Quelle meiner Success Stories liegt in der seltenen und kostbaren Ehrlichkeit, die sich einstellt, wenn Führungskräfte und Angestellte, Selbstständige EPUs und verantwortungsvolle Eigentümer mittlerer und großer Unternehmen sich in vertrauensvollem Rahmen der Frage stellen: Was macht mich erfolgreich?

 

WOHIN UNS DIE WELLE TRÄGT

Was führt mich wirklich zum Erfolg?

Zur Entwicklung einer individuellen Erfolgsdefinition bedarf es der Klarheit in Bezug auf Form und Inhalt des eigenen Erfolgsstrebens. Dieser Blog hinterfragt das scheinbar Selbstverständliche – nämlich was gemeinhin als Erfolg gilt und wie er üblicherweise als erreichbar gilt. Bewusst provokativ sind hier ein paar der frag-würdigen Komplexe angeführt, die im Laufe der 27 Shades of Success einer persönlichen Antwort harren:

  • Sind Gewinn, Gewinnen und Gewaltausübung (psychisch, physisch und/oder emotional verstanden) untrennbar miteinander verbunden?
  • Ziehen Verlust, Versagen und der Wunsch zu Versorgen einander magnetisch an?
  • Gibt es so etwas wie „politisch korrekte“ Sieger?
  • Braucht es das Wettbewerbsprinzip überhaupt, um erfolgreich zu sein?
  • Müssen wir besser als andere sein, um uns wertvoll zu fühlen?
  • Ist das Vergleichen der einzige Weg, eine Meinung über sich selbst zu bilden?
  • Wie wichtig ist, was andere denken für mein Selbstbild?
  • Kann man Erfolg anders als mit Geld, Besitz, Macht und Bekanntheit messen?
  • Wem geht es schlechter und wem geht es besser, wenn ich erfolgreich bin?
  • Wie geht es mir, wenn ich erfolgreich bin?

Viele dieser Fragen können wir vielleicht auf Anhieb eindeutig beantworten. Und in der deutlichen Antwort liegt zugleich die Abgrenzung zu anderen Formen des Erfolges. Die eigene Definition ernst zu nehmen, sie und sich nicht von einer anderen Position in Zweifel ziehen zu lassen, ist eine große Herausforderung. Diese zu meistern ermöglicht es uns, durch das oben beschriebene Große Tor den eigenen Erfolgsweg zu betreten.

Muss man Recht haben, muss uns Recht gegeben werden, um erfolgreich zu Sein?

Der Blog versucht eine möglichst wertfreie Betrachtung verschiedener Standpunkte und Perspektiven zum Thema Erfolg zu bieten. Die Stories decken – einer üppigen Farbpalette gleich – diverse Sichtweisen auf das bunte Spektrum von Erfolg im Wirtschaftsleben ab. Statt vor-zu-urteilen stehen frische Denkanstösse, feine Nadelstiche, gröbere Hammerschläge und eine breite Vielfalt an Zugängen im Vordergrund. Damit letztendlich die ganz spezielle Farbe Ihres eigenen Erfolgsbildes jede Woche eine Spur deutlicher hervor tritt…

In diesem Sinne: viel Erfolg!

Herzlichst,

Nana Walzer

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