Surprising Salon Session No 12: Herzmassage

EU wie: Einigt Euch Endlich oder: Uneinigkeit Untergräbt Unser Universum

Klar, das demokratische Prinzip soll ja dafür sorgen, dass sich die unterschiedlichsten Meinungen Gehör verschaffen können und diskutiert werden. Die Auseinandersetzung macht aber erst dann einen Sinn, sofern prinzipiell eine gemeinsame Richtung im Raum steht, zu der alle beteiligten Partner einmal ganz generell “Ja” sagen können und wollen. Ein Leben in Freiheit, Sicherheit und Mitmenschlichkeit könnte eine wünschenswerte Grundlage für ein Europa der Gegenwart und Zukunft sein. Diese drei Grundwerte, frei nach den Werten der Aufklärung “Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit” in zeitgemäßere Form gebracht, vermögen etwas, das derzeit dringend nötig scheint: Sie zeigen eine gemeinsame Basis, die für alle Europäer funktionieren kann, auf. Die Grundfrage heute lautet: Wer sind wir, die Europäischen Bürger, wenn nicht Zeit unseres Lebens mit unserer Geschichte verwurzelt und derzeit auf der Suche nach einer neuen gemeinsamen Geschichte, die uns den Übergang von einem nationalstaatlichen zu einem europaweiten Selbstverständnis ermöglicht?

Good (Bye) Old Europe

Das Gute Alte Europa definiert sich üblicherweise über seine Geschichte, beginnend mit den griechischen Philosophen, dem demokratischen Prinzip, der klassischen Kunst und Kultur, den jahrhundertelangen Einfluss von Christentum, Kirche und des feudalherrschaftlichen Machtgefüges. Weiters kommen im heutigen Europaverständnis die Werte der Aufklärung dazu, die neben den oben beschriebenen Aspekten auch zur Säkularität/Laizität, also zur Trennung von Staat und Kirche geführt haben. Daraus entwickelten sich letztendlich die Rechtsstaatlichkeit, das moderne humanistischen Denken und Handeln – eine Ausrichtung, die auf allgemeine Bildung setzt und das Wohl aller und nicht nur einiger Weniger im Auge behalten möchte – sowie die Rationalität und das wissenschaftlichen Prinzip als Basis zur Wirklichkeitsdefinition. Lauter gute Grundlagen, auf die wir stolz sein können; die allerdings auch schon vor der EU da waren. Was haben das vereinte Europa und das über die Historie gewachsene Selbstverständnis Europas miteinander zu tun? Stimmen die beiden überhaupt überein?

What Did The EU Ever Do For You?

Was hat die EU uns Neues und wirklich Gutes gebracht? Mehr Möglichkeiten zu mehr Miteinander: Gemeinsame Währung und Wirtschaftsraum, freie Mobilität von Menschen, Waren, Dienstleistungen. Aber was ist das schon alles, wenn der Schilling früher gefühlt mehr wert war, weil man um weniger mehr kaufen konnte – und wenn das empfundene Sicherheitsempfinden, aber auch die Zuversicht in eine aussichtsreiche Zukunft, wesentlich höher waren. Ein Brot kostete damals gefühlt ein Drittel vom heutigen Preis. Und es war so langweilig in der Hauptstadt Österreichs, dass ein Gefühl der Unsicherheit wohl eher als aufregendes Entertainment gegolten hätte, denn als ernsthafte Bedrohung. Und es schien noch möglich, sich Kraft seiner Arbeit, die man nahezu automatisch bekam und oft auch ein Leben lang beim selben Arbeitgeber behalten konnte, sogar ein Häuschen leisten zu können. Von sicheren und schönen Pensionen mal ganz abgesehen… Man könnte sagen, dass es ein Zufall ist, wenn Finanzkrise, Migrationsströme und Wirtschaftsflaute mit dem strukturellen Zusammenwachsen Europas zusammenfallen. Man könnte auch sagen, dass es die Europäischen Werte sind, die uns dorthin gebracht haben, wo wir sind: Zu einer größeren Gemeinschaft, die mit Hilfe des Ausbaus einer gemeinsamen strukturellen Basis mehr Miteinander ermöglicht. Nur die Menschen haben sich scheinbar noch nicht so recht ans Neue Europa gewöhnt. Viele suchen darin eher einen Schuldigen für die unabwägbaren Veränderungen unserer Zeit – und der Ruf nach mehr von „früher“ lässt sich wunderbar mit dem Ruf nach weniger Europa kombinieren…

Herzmessage

Was hat uns die EU also spürbar, sichtbar Sinnvolles gebracht? Eine Harmonisierung von Gesetzen oder das gemeinsame Antworten auf globale Krisen wie den Klimawandel oder die Finanzkrise? Pah – was ist das schon. Wir sind doch schließlich vorher auch ganz gut, wenn nicht sogar besser zurechtgekommen, oder? Was ist das alles wirklich wert, wenn die EU als wirtschaftsbasierter Interessensverein wahrgenommen wird, an dem sich “die da oben”, die Politiker und Konzerne, „die in Brüssel” bereichern? Und wenn man nicht nur nicht mit-partizipieren, sondern auch nicht mitreden, geschweige denn mitgestalten kann? Was ist eine Wirtschaftsunion in Zeiten der andauernden Wirtschaftsflaute wirklich wert? Wenn der gesellschaftliche Aufstieg nicht mehr möglich scheint und der Wohlstand nur schwer zu sichern ist, sowie das Überleben wieder zum Problem wird? Haben wir nicht dringendere Aufgaben vor unserer Haustüre, als die EU? Nein, haben wir nicht. Denn die heutigen Aufgaben verlangen europaweite, wenn nicht globale Lösungen. Arbeitswelt, Finanzwelt, Wirtschaftswelt, Zusammenleben – all das gehört neu gedacht, an die heutigen Anforderungen angepasst. Gute Ideen dazu gibt‘s erstaunlich viele. Von der Gemeinwohlökonomie über das bedingungslose Grundeinkommen bis zur Rückverbindung der virtuellen Finanzwelt an die reale Welt und dem Neustellen der Frage: Haben wir Geld – oder hat das Geld uns? Und was sind die Alternativen? Aber alle strukturellen und andersartigen Änderungsvorschläge brauchen eines gemeinsam: Sie müssen in eine Richtung gehen, die die Menschen (in diesem Fall Europas) auch wirklich wollen.

Europas neue Ausrichtung muss von uns Europäern mit Herz und Seele gewollt werden

Wenn die Grundfrage “Quo vadis Europa?” nicht geklärt und für jeden Europäischen Bürger auch tatsächlich klar ist, dann diskutieren wir an der kleinsten Kleinigkeit eine Ewigkeit herum. Dann kann ein einziges Veto schon mal das große Ganze ins Wanken bringen. Die Geister scheiden sich an jenen Themen, die zum Stellvertreter der wirklich großen Fragen gemacht werden (siehe “Kopftuch” und Islam/Intergrations-Debatte statt die Frage: Was wollen wir, dass Wirklichkeit wird?). Wo kein Herz und keine Klarheit, da kein Sinn und kein Ziel.

Ein Herz für Europa 

Ein Europa der Herzen, das wär schon was. Europa sollte ein uns gemeinsamer Raum sein, in dem wir uns wohlfühlen, beistehen, als gute Nachbarn verstehen. Nachbarn, die nicht nur nebenan wohnen, sondern die auch aufeinander achten. Nachbarn, die auch mal die Blumen giessen oder die Katze füttern, wenn‘s drauf ankommt. Nachbarn, die sich selbst erst richtig wohlfühlen können, wenn es den anderen auch gut geht. Nachbarn, die Verantwortung dafür tragen wollen, dass es den Menschen in ihrem Umfeld gut geht. Aber das tun wir doch schon, oder? Und zwar schon seit Langem. Das haben wir bereits getan, als man noch mit Pässen reisen und Geld wechseln musste. Sobald es friedlich war, waren wir auch Europäer, nicht nur Bürger jenes Landes, dessen Logo auf unserem Reisepass stand. Oder vielleicht doch nicht? Vielleicht war alles ganz anders? Vielleicht schauen schon seit Langem die Nachbarn auch des kleinsten Dorfes nicht mehr aufeinander…?

Eine/r gegen Alle

Die Vereinzelung, Individualisierung, Isolation – sichtbar im Ansteigen der Singlehaushalte oder im Umsatz der Datingplattformen – greift spürbar seit Jahrzehnten um sich. Das alte, gemütliche Familiengefühl einer angestammten community, die quasi angeborene Zugehörigkeit zu einem regionalen Clan, ging nicht nur in der Großstädten immer mehr verloren. Auch am Land verändert sich alles. Wir werden einander fremd, weil die altherbegrachten Normen und Rituale,  die “die Gesellschaft” vereinten, zunehmend wegbrechen, zu Konsumevents verkommen. Wir driften auseinander, weil sich einzelne ihre Welten bauen, aber diese von anderen nicht gesehen werden (können). Wir sind nicht mehr in einer (traditionsgeprägten) Gesellschaft zu Hause, aber noch nicht in einer Gesellschaft der Einen, der gelebten und akzeptierten Individualität und Vielfalt, angekommen.

Wir leben in einer Übergangszeit, in der das Alte nicht mehr funktioniert und das Neue noch nicht sichtbar, spürbar für alle ist.

Aber es, das Neue, formt sich gerade. Und wir sind mittendrin, statt nur dabei. Genau hier, in all diesen offenen Fragen und mit all diesen Gefühlen der Unsicherheit, können wir unsere Welt so gestalten, wie es die Herausforderungen der Gegenwart und unsere Wünsche an die Zukunft fordern.

Einer für alle, alle für einen

Wir sollten beginnen, uns als Vorreiter einer neuen Welt zu sehen und zu verhalten. Einer Welt, in der Menschen in aller individuellen Unterschiedlichkeit nicht nur ko-existieren, sondern sich gemeinsam entwickeln können. Dazu braucht es Visionäre wie Praktiker – die aus den unterschiedlichsten (Fach)richtungen und von Herzen dasselbe Ziel verfolgen.  Das Ziel kann ein Europa der Menschen sein. Europa, die Menschliche Union. Eine Union, die auf den Menschen (und damit auch auf die sozio-ökologische Nachhaltigkeit und die Wirtschaft als Dienstleister der Menschheit) schaut. Eine Union, die sich als Möglichkeit zur Verwirklichung des Besten aller möglichen Lebens versteht.

Europeans: Unique and United

Dazu braucht es viel und auch nicht. Es braucht viele Menschen, die dies wollen und danach handeln. Und es braucht wenig, nämlich nur die Adjustierung von Entscheidungen an diese generelle Ausrichtung. Ein Europa der Zukunft als Europa der Herzen richtet sich nach dem Menschen, ermöglicht das Aufblühen jeder*s einzelnen in aller Einzigartigkeit, sowie das gemeinsame Wachstum. Oder?

Gut und schön – aber wie?

Das diskutieren wir Bürger Europas am 12. Mai mit Vertretern aus Politik und Medien, Bürgerinitiativen, proeuropäischen Organisationen und Institutionen. Wir stellen uns der Frage, wie ein Europa mit lebenswerter Zukunft aussieht und welche Rolle Österreich und jeder Einzelne bei der Mitgestaltung Europas spielen kann…

EUROPA – DER MENSCH IM ZENTRUM. Symposium zur aktiven Mitgestaltung Europas. Am 12. Mai 2017, von 09.30-17.00 im Haus der Europäischen Union, Wipplingerstrasse 35. Eintritt frei, Infos und Anmeldung unter: http://bit.ly/2oPjGqA 

 

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SATISFACTORY

Secret Success Story No 6 – Wann ist Erfolg befriedigend?

I can get no… – no, no, no

Erinnern Sie sich noch an Ihren Schulabschluss? Daran, dass Sie es vielleicht sogar satte 12 Jahre lang nicht erwarten konnten, wann endlich Schluss mit Schule ist? Nie mehr Schule! Welch befreiender Gedanke das einmal war. „Danach beginnt endlich das Leben“, so dachten wir. Und was geschah dann nach der letzten Prüfung? Ein unerwartet schales Gefühl stellte sich anstelle eines Highs glückseliger Befreiung ein. Und genau dieses Erlebnis, nämlich alles Notwendige (und oft sogar noch mehr) getan und das Ziel erreicht zu haben aber davon nicht befriedigt zu sein, wiederholt sich den Rest unseres Lebens. Immer und immer wieder erreichen wir Ziele und fühlen und dabei und danach leer, müde, enttäuscht. Was läuft da falsch? Wozu sollten wir uns überhaupt anstrengen, wenn das Zufriedenheitsgefühl nach all der Anstrengung sowieso ausbleibt? Nur um unsere Eltern glücklich zu machen? Spätestens nach erfolgreicher Karriere, Hochzeit, Haus, Hund und Kindern wissen wir: Das Erreichen gesetzter oder vorgestellter Ziele macht nicht – oder nur kurz – glücklich.

Er-Wartung

Das Problem mit der Erwartung ist, dass es nie so kommt, wie wir uns das Ergebnis vorstellen. Zugegeben: Manchmal kommt es auch mal besser als erahnt. Das passiert zumeist, wenn wir nichts erwarten oder uns etwas Negatives vorstellen. Klar, wir könnten aufhören irgendetwas zu erwarten. Könnten aufhören, Pläne zu schmieden oder uns Ziele zu setzen. Aber woher wüssten wir dann ob wir erfolgreich sind? Wie sollten wir denn dann erfolgreich werden, den Erfolg anpeilen? Durch nichts-tun? Durch den Zufall? Nein, das gefällt uns nicht. Wir wollen schließlich stolz sein können auf uns. daher kommt hier die Schlüsselfrage: „Welche Ziele können wir uns setzen, deren Erreichung uns mit berechenbarer Sicherheit zufrieden machen?“

Spürbar Erfolgreich?

Can we get any satisfaction? Am besten immer wieder, regelmäßig, quasi wie vom Fließband? Wir wissen zumindest vom Sport, dass dies geht (solange uns nichts wehtut). Die Ausschüttung von Glückshormonen und der Abbau von Stresshormonen gelingen über körperliche Betätigung mit berechenbarer Sicherheit. Das ist nichts Neues. Wobei gibt es noch Zufriedenheitsgarantie?

Bravour“ beispielsweise ist das Zufriedenheitsgefühl, das sich einstellt, wenn wir etwas besonders kunstfertig machen. Es kommt bei künstlerischen oder technisch perfektionierten Tätigkeiten zum Vorschein. Ein Schiflieger, der den perfekten Sprung erlebt, ein Tänzer, der die ideale Kür vollbringt, ein Musiker dem das einzigartige Solo gelungen ist – sie alle kennen die Befriedigung durch die eben vollbrachte Kunstfertigkeit. Sie alle kennen aber auch den Stress, den das möglicherweise einmalige Spitzen-Erlebnis verursacht. Denn ab nun werden alle weiteren Tätigkeiten mit dem ja tatsächlich möglichen Ideal verglichen. Ab jetzt heißt es: Wettkampf mit sich selbst, um sich zu übertrumpfen. Insofern sind solche Erfolge dazu angetan, uns noch mehr zu stressen und unter noch größeren Druck zu setzen. Den Rest unseres Lebens leiden wir dann unter den Siegen unserer Jugend oder unter den Meisterleistungen am Höhenpunkt unserer Schaffenskraft.

Eine ganz fiese Art, auf Dauer unzufrieden zu sein ist aber das innere Vergleichen mit dem Potenzial, das wir vielleicht in uns haben. Wir denken: „Ich weiß ich habe es in mir, XY genial zu machen! Warum gelingt es mir nicht? (Oder: Warum sieht es bloß keiner?)“ Weder das Vergleichen mit unserem Potenzial noch mit unseren vergangenen Peak-Performance Momenten macht uns auf Dauer zufrieden. Wo können wir noch eine Quelle für nachhaltige Zufriedenheit suchen?

Thinking positive?

Kann uns geistige Arbeit zufrieden machen? Ja, sofern sie Sinn macht. Für uns. Für die Welt. Nicht notwendigerweise muss beides in einer Person zusammen fallen. Manche sind vom Verbesserungsdrang in der Welt beseelt. Andere wollen sich selbst übertreffen, sich ent-wickeln. Sich von sich selbst überzeugen. Zufriedenheit stellt sich hier durch das Vergleichen vom IST-Zustand mit wenig(er) idealen Zuständen ein. Wir fragen uns: „Was habe ich geschafft? Was ist jetzt besser als vorher? Was habe ich in mir oder in der Welt verändert?“ Das Vergleichen des „Jetzt“ mit „wenig(er) optimalen Zuständen“ in der Vergangenheit, bei anderen oder Woanders, macht uns zumindest weniger unrund als das Vergleichen mit Idealen, also (erinnerten oder vorgestellten) perfekten Situationen. Aber dauerhafte Zufriedenheit? Nein.

Könnten wir uns nicht einfach alles schönreden? Bietet das Positive Denken einen sicheren Weg zum Schatz der Zufriedenheit? Nun ja, sind wir uns ehrlich: Es ist nun mal nicht jede Erfahrung schön und wir wissen nicht, ob jede Krankheit wirklich einen tieferen Sinn hat. Aber alleine die Vorstellung, dass jeder Moment ein notwendiger auf unserem Weg (wohin?) ist, erleichtert uns praktischerweise ganz spürbar. Damit kommen wir zur größten Waffe im Krieg gegen die Unzufriedenheit, zum sogenannten „Reframing“.

Neue Zusammenhänge bauen

„Den Rahmen verändern“ heißt so viel wie alte Bedeutungszuweisungen zu verwandeln und neue Zusammenhänge herzustellen. Ja, wir haben unsere Zufriedenheit in der Hand – oder in diesem Sinne vielmehr im Geist. Wir haben die Macht, unsere Schwachstellen zu lieben und unsere Fehler zu ehren, unsere Gewohnheiten anzuerkennen und unsere Gegenwart zu akzeptieren.

Wir können sogar das „Wunder Leben“ an sich zur Quelle unserer Zufriedenheit machen. Manchmal braucht es dafür einen Hauch von Demut oder Dankbarkeit, wie sie sich beispielsweise nach einer schweren Krankheit oder einem Schicksalsschlag einstellen. Manchmal können wir die Quelle der Zufriedenheit durch etwas Galgenhumor oder eine gesunde Distanz zu Gefühlen und Alltäglichem, zu Erwartungen und Erlebtem anzapfen. Und manchmal trifft es uns einfach so, mittendrin im Tun: Das Sein. Und wenn wir unendliches Glück haben, dann begegnen wir in solch einem Moment einem anderen, der sich ebenfalls gerade nicht im Kampf um mögliche Siege befindet und daher nicht vom Ankommen im Hier und Jetzt, vom Wahrnehmen des Momentes an sich abgelenkt ist…In dieser offenen Begegnung zweier insofern freier, weil vom Erfolgsdruck nicht vor-eingenommener Geister liegt eine nie versiegende Quelle für Zufriedenheit: die tiefe Verbundenheit zweier Menschen ohne „Auflage“, ohne Grund und ohne Ziel – im reinen, weil eben un-abgelenkten Sein.

Und woher wissen wir, welche Art von Veränderungen uns zum Erfolg führen?

Erfahren Sie nächste Woche mehr über „Die Kunst des Wandel(n)s“ in

THE ART OF CHANGE – Success Story No 7: Samstag, 18.04.2015, 10.00

 BeMeUp – Der Erfolgsblog. Jeden Samstag um 10.00. http://www.bemeup.today